Berlin ab 27.3.: Ausstellung GUSTAV LANDAUER – Leben und Wirken – ab 15.5. im HdDuM

Am 2. Mai 1919 wurde Gustav Landauer, Volksbeauftragter für Kultur und Bildung der Räterepublik München von Freikorpssoldaten viehisch grausam ermordet. Er war das erste prominente Opfer des antisemitischen Mobs, der sich bald zur NSDAP formierte. Sein Genosse Ret Marut war da schon auf der Flucht und entging knapp dem gleichen Schicksal.   Am 27. März 2019 wird im Rathaus Kreuzberg aus Anlass des 100. Jahrestags der Ermordung am 2. Mai 2019 eine Ausstellung über das Leben und Wirken Gustav Landauers in Berlin eröffnet. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Diskussions- und Vortragsveranstaltungen. AUSSTELLUNG: Gustav Landauer in Berlin 1889-1917 – „Die Anarchie ist das Leben der Menschen, die dem Joche entronnen sind.“ https://gustav-landauer.org/ausstellung Am Mittwoch, den 15. Mai wird die Ausstellung um 19 Uhr im Robert-Havemann-Saal des Hauses der Demokratie und Menschenrechte wiedereröffnet.

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